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Über mich

Ich beschäftige mich aktiv seit 1979 mit fotografischen Bilddarstellungen. Erste eigene Fotos entstanden mit der Praktica Kamera EXA1a. Die Filme und Fotos wurden im schuleigenen Fotolabor in Dresden Reick selbst entwickelt. Schwarz-weiß Negativfilme, Fotos und Farbdiafilme. Später entstand das eigene Fotolabor in der ersten Wohnung im Dresdner Hechtviertel. Die Küche als Nasstrecke und ein vollkommen dunkler Nebenraum nebenan für die Vergrößerungsarbeit. Auch während der Armeezeit in Südthüringen und Oberfranken betreute ich ein Fotostudio mit eigener Kameratechnik und Labor. Diese intensive Fotoarbeit half auf dem Weg zum Film. Erste Studioerfahrungen sammelte ich im Dresdner Studio für Animationsfilme. Die Fotografie begleitete mich auch beim Studium an der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf in Potsdam Babelsberg zum Diplom Kameramann. Nach dem Studium an der HFF rückten neben der Dokumentarfilmarbeit die Arbeit für das Fernsehen in den Mittelpunkt. Kurze und lange Reportagen in Deutschland und später als ARD Reisekorrespondent, in über 30 Ländern, sind bereits entstanden. Die Fotokamera ist stets dabei. Abseits der Film- und Fernsehproduktionen entstehen Fotos unterschiedlichster Genre. Die Arbeit in verschiedenen Ländern und der damit verbundene Austausch mit fremden Kulturen prägt auch meine Bildarbeit. Fotos und Filme spielen in allen Kulture eine große Rolle. In manchen Regionen noch etwas mehr als in Deutschland. Bildsprache erzählt auch immer etwas von der Mentalität der Bildschöpfer und ihrer Rezipienten. Für mich heißt das, zuerst einmal genau hinschauen, mit dem Ort und mit den Menschen vertraut werden. Kontakte knüpfen, ankommen. Eine Kamera ist da oft hilfreich. Wissen die Menschen vor der Optik etwas über den Menschen hinter dem Sucher und seine Absichten, entstehen gemeinsame Momente im Bild. Zeit ist konserviert. Schau ich manchmal auf Bilder oder Filme vergangener Jahre, sehe ich diese Zeit und spüre, wie wertvoll sie ist. Und wie viel Verantwortung in einem Bild liegt. Für mich bedeutet das, mit Bildern so verantwortlich umzugehen, wie mit der Zeit. Die Augenblicke, die ein gutes Bild ausmachen können, kommen nicht zurück. Film und Foto partizipieren voneinander. Existieren sie weitgehend unabhängig, finden sie unter gewissen Umständen zusammen. Zum Beispiel bei Luftbildproduktionen. Foto- und Filmaufnahmen finden nahezu gleichzeitig statt. Mit einer Kamera. Bildgrößen und Ästhetiken vermischen sich. Aus Serienfotos werden Filme. Einzelne Filmbilder zum Standbild mit Fotoausdruck. Neue Medien bestimmen die Geschwindigkeit. Alte Gewohnheiten und Bildsprachen verändern sich. Der Ausdruck wird greller, schneller und kürzer beständig. Doch was bleibt, ist die Kraft des Bildes als Momentaussage. Ein oder 25 Bilder pro Sekunde, still stehend oder in Bewegung, erzählen sie alle kraftvoll aus unserem Leben. Die Arbeit in verschiedenen Ländern und der damit verbundene Austausch mit fremden Kulturen prägt auch meine Bildarbeit. Fotos und Filme spielen in allen Kulturen eine große Rolle. In manchen Regionen noch etwas mehr als in Deutschland. Bildsprache erzählt auch immer etwas von der Mentalität der Bildschöpfer und ihrer Rezipienten. Für mich heißt das, zuerst einmal genau hinschauen, mit dem Ort und mit den Menschen vertraut werden. Kontakte knüpfen, ankommen. Eine Kamera ist da oft hilfreich. Wissen die Menschen vor der Optik etwas über den Menschen hinter dem Sucher und seine Absichten, entstehen gemeinsame Momente im Bild. Zeit ist konserviert. Schau ich manchmal auf Bilder oder Filme vergangener Jahre, sehe ich diese Zeit und spüre, wie wertvoll sie ist. Und wie viel Verantwortung in einem Bild liegt. Für mich bedeutet das, mit Bildern so verantwortlich umzugehen, wie mit der Zeit. Der Augenblick, den ein gutes Bild auszeichnet, kommt nicht zurück.